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Bottlik, Ivan/ Gyula Breyer, Sein Werk
Bottlik, Ivan/ Gyula Breyer, Sein Werk

Iván Bottlik, Gyula Breyer: Sein Leben, Werk und Schaffen für die Erneuerung des Schachs
(Unterhaching 1999)

Paperback, 180 Seiten

in deutscher Sprache


INHALT:

Einleitung ..... 4

I. Lebenslauf ..... 6
II. Breyrs Leistungen als Schachspieler ..... 11
III. Turnierspiel und ausgewählte Partien ..... 14
IV. Beratungspartien ..... 116
V. Breyer der Blindsimultanspieler ..... 124
Vl. Breyer als Problemkomponist ..... 132
VII. Höhenflüge seiner Phantasie ..... 140
VIII. Psychologische und theoretische Arbeiten ..... 144
IX. Eröffnungstheoretische Forschungen ..... 153
X. Breyer in der Erinnerung seiner Zeitgenossen ..... 156

XI/I. Turnier- und Zweikampfresultate ..... 162
XI/II. Notizen ..... 163
XI/III. Bibliografie ..... 165
XI/IV.Altersangaben ..... 167
XI/V. Inhaltsverzeichnis ..... 168
XI/VI. Über den Autor ..... 169
XI/VII. Zeichenerklärung ..... 170
XI/VIII. Indices A-F ..... 171


KLAPPENTEXT:

"Der ungarische Schachhistoriker und Fernschach-IM Bottlik legt hier ein Werk über das ungarische Schachgenie Gyula Breyer (1893-1921) vor. Genaue biografische Angaben, 11 Fotos, sowie 68 ausführlich kommentierte Partien und zwei Retro-Probleme liegen dieser Biografie zugrunde."


REZENSIONEN:

Gyula Breyer (1893-1921) gehört wie Nimzowitsch, Reti und Tartakower zu den Begründern des "hypermodernen Schachs". Gemeint ist damit jene Entwicklungsphase, die gegen die klassischen Fundamente der Tarrasch-Schule Sturm lief und letzten Endes eine ganze Reihe neuer Eröffnungsideen schuf.
Mit der Biographie dieses viel zu früh verstorbenen Schachgenies schließt der ungarische Meister Iván Bottlik eine Lücke in der Schachliteratur.
Im Hauptteil des Buches wird die schachliche Laufbahn Breyers ausführlich geschildert. Von allen großen Turnieren, an denen er teilgenommen hat, finden wir Berichte, Tabellen, ausgewählte Partien und oft auch Photographien.
Daneben erfährt der Leser viel über das Leben Breyers und seine Leistungen auf anderen Gebieten wie Problemschach, Blindschach und besonders Eröffnungstheorie.
Zahlreiche Diagramme und Statistiken runden das Werk ab.
Das Buch ist ein Leckerbissen für alle, die sich für die Geschichte des Schachspiels interessieren. Aber auch jedem anderen Schachfreund können wir diese Biographie empfehlen, denn das Buch bietet das, was ein gutes Buch bieten soll, nämlich Lesestoff in Hülle und Fülle. Die sehr gut kommentierten Partien sind ohnehin zeitlos.

Schach Markt 5/1999


Mit dieser Biographie ist dem ungarischen Schachjournalisten Bottlik ein ganz großer Wurf gelungen. Über den bedeutenden Schachspieler und Theoretiker, dessen Leben nur 28 Jahre währte, ist bisher noch kein Werk in deutscher Sprache erschienen. Breyer und Rèti gelten als Begründer der hypermodernen Schachschule. Lasker hat ihn als Genie bezeichnet und Tartakower würdigte ihn als ganz Großen der Schachgeschichte. In dem Berliner Turnier 1920, ein Jahr vor seinem Tod, siegte Breyer mit 6,5 Punkten vor Bogoljubow und Tartakower mit 5,5. Auch im Blindsimultan war Breyer Weltklasse. 1920 spielte er in Kaschau 14 Partien blind mit dem Resultat +10, =4 und 1921 blindsimultan an 25 Brettern, was damals Weltrekord bedeutete. Resultat +15, =7, -3.
Neben den vielen ausgewählten Partien mit ausführlichen Anmerkungen ist der umfangreiche Text ein wertvolles Dokument ungarischer Schachgeschichte.

Schachmagazin 64, 18/1999


Mit dieser Biographie ist dem ungarischen Schachjournalisten Bottlik ein ganz großer Wurf gelungen. Über den bedeutenden Schachspieler und Theoretiker, dessen Leben nur 28 Jahre währte, ist bisher noch kein Werk in deutscher Sprache erschienen. Breyer und Réti gelten als Begründer der hypermodernen Schachschule. Lasker hat ihn als Genie bezeichnet und Tartakower würdigt ihn als ganz Großen der Schachgeschichte. In dem Berliner Turnier 1920, ein Jahr vor seinem Tode, siegte Breyer mit 6,5 vor Bogoljubow und Tartakower mit 5,5 Punkten. Auch im Blindsimultanspiel war Breyer Weltklasse. 1920 spielte er in Kaschau 14 Partien blind mit dem Resultat +10, =4 und 1921 blindsimultan an 25 Brettern, was damals Weltrekord bedeutete. Resultat +15, =7, -3.
Neben den vielen ausgewählten Partien mit ausführlichen Anmerkungen ist der umfangreiche Text ein wertvolles Dokument ungarischer Schachgeschichte.

Rochade Europa 11/1999



Verlagsprogramm
SBI00002
Aktualisiert: 16.05.2007
Bottlik, Ivan/ Gyula Breyer, Sein Werk


18,00
Menge:
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